Samstag, 20. September 2008

Angenagelt


Hie und da ist jeder von uns irgendwie
angenagelt,
gelähmt,
schwach,
angeheftet ...

Wir sehnen uns nach Freiheit,
nach der Explosion des Lebens,
nach dem Aufbrechen,
nach dem Aufsprengen neuer Horizonte,
nach dem Unendlichen.

Es sind die Nächte die uns die Tiefen eröffnen.
Es sind die Nächte die uns die Unendlichkeiten des Kosmos freigeben.
Unausschöpfbar!
Unaustrinkbar!

Die Nächte offenbaren uns die unzähligen Sonnen!
Die Orientierungspunkte im Ozean des Lebens!
Die Nächte stiften Hoffnung auf den Tag,
der uns rettend erwartet.

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