aus in den Abgrund des Bösen
geratener Menschen.
Hohlköpfiges, faules Gelächter
von Geistern,
welche nicht mehr nach Größe, Höhe streben.
Gefaltene Hände
unzählige Gebete von
Menschen- und Weltverachtern.
Geschäftiges Treiben und
wildes VerGelden
gottersetzender Macher.
"So kann's nicht weitergehen!",
auch die Dummheit
dies erkennt.
Niemand es aber wagt,
aufzustehen
zu zersprengen die bindenden Ketten.
In unsichtbaren Geistesnetzen
hat sich ein Herz verfangen,
das sieht, fühlt und versteht.
Verzweifelt es noch lebend zappelt,
die Gefahr erkennend,
keinen Ausweg sehend.
Der unermüdlich nach Größe strebte
ist am versinken
in Druck und Kälte vom unstillbaren Abgrund.
Wer aber kann zerschneiden
die Geistesfesseln
für das Herzenswesen?
Geister die wir einmal riefen,
nicht mehr gehn,
bei uns bleiben, uns beherrschen.
Doch wo der starke Unsichtbare,
der es bannt
des Dunkel Treiben?
Alte Geschichten dämmern,
erstehn und
wir uns wieder matt erinnern.
Erinnern an den ewig Alten-Jungen;
den, vor dem Kind und Greis
beugen die Knie.
Schamesrot
möchte man leugnen die Erinnerung,
an welchen man nennt: G...
"Wir brauchen diesen Alten nicht!
Er nicht hält,
was man sich von ihm verspricht!"
Verunsichert bleibt das
"und wenn doch?"
als bittrer Nachgeschmack zurück.
Man geht weiter;
ignoriert, verwirft
den Ruf aus Ewigkeiten.
Die Stimme des Werbers,
sie ward abgelehnt,
geflüchtet ward die Braut.
Wird er jetzt nicht mehr
wiederkehrn?
...
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